16.09.2014 | Ökologie  
Contra
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Dr. Clemens Demacsek

Wärmedämmung in der Kritik – was stimmt, was nicht?

Wärmedämm-Verbundsysteme wurden in der Vergangenheit medial scharf kritisiert und hinterfragt. Was ist dran an den Vorurteilen gegenüber Wärmedämmung mit WDVS? Die deutsche Plattform Waerme-im-dialog.de stellt sich den Kritikern und klärt auf. Was ist Ihre Meinung?

http://vimeo.com/80539111

© ressourcenmangel 

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Kommentare (3)
 
  1. Johannes Fechner - vor 4 Jahren

    In der Kronenzeitung vom So 14.12 werden schwerwiegende Vorwürfe gegen Wärmedämmung erhoben, bis zur Gefährlichkeit für Babys. Damit wird auch ein wesentlicher Teil der Klimaschutzpolitik in Frage gestellt und Menschen, die in gedämmten Häusern leben verängstigt. Ersuche um genaue Überprüfung der Argumente und Stellungnahme. Ich bin in meiner Arbeit auf sachliche Information angewiesen.
    Mfg JF

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  2. Christian - vor 4 Jahren

    Es kann ja nur „reiner Styropor“ recycelt/wiederverwendet werden. Was passiert mit dem Styropor aus WDVS? Gibt es erprobte Methoden wie der Styropor vom Kleber, Spachtelmassen und Deckputz getrennt werden kann? Momentan müssen solche verunreinigten Styroporabfälle als Sondermüll entsorgt werden. Wenn hierfür kein Trennverfahren entwickelt wird, wird die Entsorgung der WDVS-Fassaden, die momentan gebaut werden (26cm aufwärts), zu einer enormen finanziellen Belastung. Weiters ist die Frage was mit dem ganzen Sondermüll geschieht. Auch wenn das Volumen zwar reduziert werden kann, verschwindet der Sondermüll trotzdem nicht.

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    • Dr. Clemens Demacsek - vor 4 Jahren

      Sie schreiben über „Sondermüll“. Meinen Sie damit gefährlichen Abfall?
      Die Abfallverzeichnisverordnung und das Abfallverzeichnis geben Aufschluss über die verschiedenen Abfallarten. Demnach sind z.B. Eisenbahnschwellen oder Flüssigkristallanzeigen (LCD) bei den gefährlichen Abfällen aufgezählt, nicht jedoch Verpackungs- oder Baustyropor. Auch „verschmutztes Styropor“ ist kein gefährlicher Abfall und schon gar kein „Sondermüll“.
      Das Recycling von WDVS ist heute bereits gängige Praxis. Nach dem Entfernen („Strippen“) des Putzsystems werden die Dämmplatten von der Wand abgelöst und getrennt verwertet.

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